Einen ungefährdeten Sieg …
...fuhr unsere zweite Mannschaft im ersten Pflichtspiel diesen Jahres ein.
Spielbericht vom 2. März 2026
Der Spielbericht wird präsentiert von:
Gegner war die Erstvertretung des TC Freisenbruch 02, welche sich nach 15 Spielen auf Platz 11 der Tabelle befindet. Bemerkenswert ist, dass die Freisenbrucher den Top-Torjäger Ayman Hame in ihren Reihen haben, der in 16 Partien bereits 21 Treffer erzielen konnte.
Der SVA begann die Partie konzentriert und taktisch sehr diszipliniert. Freisenbruch stand bereits zu Beginn mit Mann und Maus hinten drin, und der letzte Spieler der Freisenbrucher Verteidigung stand zumeist als letzter Mann immer noch ein bis zwei Meter im eigenen Sechzehnmeterraum. Diese Tatsache machte es dem SVA nicht unbedingt leicht, die Tiefe zu bespielen. Man ließ sich jedoch nicht beirren und versuchte immer wieder, durch gepflegtes Flachpassspiel in gute Abschlusssituationen zu kommen. Und genauso kam es dann auch: Der SVA erzielte durch Kaiser, Michelitsch und Trautmann innerhalb von 16 Spielminuten zwischen der 14. und 30. Minute drei schön herausgespielte Tore und ließ schon zur Halbzeit keinen Zweifel daran, dass man hier heute als Sieger vom Platz gehen wollte.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste: Der SVA hatte viel Ballbesitz und ließ Ball und Gegner laufen, ohne jedoch zwingend auf das vierte Tor zu drängen. Kam man zwar immer mal wieder sehr aussichtsreich vor das Tor der Freisenbrucher, wurden die Chancen teilweise aber sehr kläglich vergeben, was man beim Stand von 3:0 in diesem Moment sicherlich verschmerzen konnte. Freisenbruch bestach eher durch Nickeligkeiten und immer wieder durch Foulspiele. In der 79. Minute gab es dann auch eine Ampelkarte für den Gastgeber, somit hatte der SVA noch eine elfminütige Überzahl. Diese nutzte man dann auch und konnte durch Makhoul und Traude zwei weitere Treffer erzielen. Am Ende stand ein ungefährdeter 5:0-Auswärtserfolg, der zu keiner Zeit gefährdet war. Ein Lob an die Defensivleistung der Mannschaft: Man ließ in der gesamten Spielzeit nicht einen gefährlichen Torabschluss zu, und auch der Topstürmer der Freisenbrucher fiel in keinster Weise durch seine eigentlich bekannte Torgefahr auf. Ein Geschmäckle hat der Sieg jedoch: Torjäger Andy Kaiser verletzte sich bereits nach 56 Minuten bei einem Sturz auf die Schulter. An dieser Stelle gute Besserung!
Tobi König


