GENO CUP 2026 – ein paar Änderungen

...die Sinn machen sollen

Artikel vom 5. Juni 2026

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    Der GENO CUP (17. Juli bis 2. August) gehört für uns alle einfach zum Sommer dazu. Wenn hier oben an der Windmühle für zweieinhalb Wochen jeden Tag was los ist, viele Leute zusammenkommen, Fußball gespielt wird und man nebenbei einfach eine gute Zeit hat – genau dafür machen wir das Ganze.

    Im letzten Jahr war es die 25. Ausgabe (mit der bekannten Corona-Pause 2020 und 2021) und seit mittlerweile 28 Jahren ist unsere GENO Bank aus Essen als Partner dabei. Das ist alles andere als selbstverständlich und die Basis dafür, dass wir dieses Turnier überhaupt so aufziehen können.

    Dieses Jahr wird es aber erstmals einen kleinen Bruch geben.

    Bisher lief das Turnier immer mit 16 Mannschaften, vier Gruppen, danach Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Zusätzlich gab es den Stauder Cup für die Zweitvertretungen und in den vergangenen Jahren den I.KET-Cup für die Alten Herren.

    Das ändern wir jetzt bewusst.

    Der GENO CUP bleibt das Hauptturnier, wird aber auf 8 Mannschaften reduziert. Dafür ist das Teilnehmerfeld noch mal klarer auf Leistung ausgerichtet – sprich Oberliga, Landesliga, starke Bezirksligisten. Uns geht es auch darum, dass die Spiele wirklich einen sportlichen Wert haben und nicht schon in der Vorrunde komplett auseinandergehen.

    Parallel dazu führen wir erstmals den BURG CUP ein. Ebenfalls 8 Mannschaften, aber bewusst regionaler gedacht – viele Teams von der Ruhrhalbinsel, überwiegend Kreisliga. Hintergrund ist ganz einfach: Wir wollten wieder mehr lokale Vereine dabeihaben, was zuletzt durch den hohen Anspruch im Hauptturnier nicht immer leicht war.

    Der BURG CUP läuft weiter unter dem Banner der GENO Bank, wird aber zusätzlich von drei Partnern aus dem Stadtteil getragen, dem Wohnstudio Neuhaus, Immobilien Wiegand und Bedachungen Prost. Auch das passt gut zu dem Gedanken, das Ganze wieder etwas breiter im Ort zu verankern.

    Der Stauder Cup wird künftig ein reines Altherren-Turnier sein.

    Am Ablauf schrauben wir auch ein bisschen:
    Wir starten am Freitag und spielen dann über die Wochenenden – also Freitag, Samstag, Sonntag und danach noch einmal Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag. Unter der Woche wird diesmal gar nicht gespielt.

    Die ursprünglich für die Viertelfinals vorgesehenen Tage Dienstag und Mittwoch fallen weg. Die waren ehrlich gesagt weder für Zuschauer noch für die  Mannschaften besonders attraktiv – entsprechend hält sich die Trauer darüber in Grenzen. Und ganz nebenbei ist es auch für unser ganzes Orga-Team vielleicht nicht das Schlechteste, zwischendurch mal ein paar Tage Luft zu haben.

    Die Spielpläne kommen zeitnah, genauso wie noch ein paar Infos zu den Turnieren und unseren Partnern.

    Sportlich ist es dieses Jahr auch klar verteilt:
    Unsere Erste spielt den GENO CUP,
    unsere Zweite und die Dritte spielen den BURG CUP,
    und die Altherren sind im Staudercup dabei.

    Die Idee für das neue Format kam aus der sportlichen Leitung. Wir haben das gemeinsam diskutiert und sind am Ende zu dem Punkt gekommen: Wir probieren das jetzt so. Nicht, weil vorher alles schlecht war – sondern weil wir glauben, dass es in der Konstellation einfach besser passen kann.

    Am Ende wird man sehen, wie es funktioniert. Aber der Anspruch bleibt der gleiche: ein Turnier, auf das man sich freut – sportlich wie auch neben dem Platz.

    Wir sehen uns beim GENO CUP.