Im ersten Halbfinale des diesjährigen Geno-Cup`s standen sich die Mannschaften von SC Obersprockhövel und ETB Schwarz Weiß Essen gegenüber. Dem durch die Spielklassen gegebenem Klassenunterschied konnte ETB im ersten Durchgang voll gerecht werden.

 Die Männer vom Uhlenkrug störten von Beginn an früh und setzten Sprockhövel schon in deren Hälfte unter Druck. Die erste Chance ließ dementsprechend nicht lange auf sich warten. In der 6. Minute prüfte Eric Yahkem den Keeper aus Sprockhövel zum ersten Mal ernsthaft. Die Bemühungen der Essener blieben nicht lange unbelohnt. In der 8. Spielminute ging ETB mit 1:0 in Führung. Eine Hereingabe von außen konnte Eric Yahkem erfolgreich im Tor des Gegners platzieren. Direkt im Gegenzug hatte Obersprockhövel die Chance zum Ausgleich. Nach sehenswerter Kombination kam Ismael Diaby zum Abschluss. Der Ball verfehlte das Tor jedoch knapp. Im weiteren Verlauf konnte Obersprockhövel immer mal wieder aufhorchen lassen, jedoch blieb eine klare Überlegenheit von Seiten der Schwarz Weißen bestehen und so kam es dann in der 19. Minute, zum 2:0 für ETB durch Marvin Ellmann. Der Selbige Spieler war es dann, der durch einen Doppelpack in der 42. Minute den Halbzeitstand von 3:0 perfekt machte. Durch eine wunderbare Direktabnahme kam Ellmann zu seinem zweiten Tor an diesem Abend.

 

Nach der Pause kam Oberspröckhövel motiviert aus der Kabine und in der 51. Minute zum Anschlusstreffer. Dustin Najdanovic erzielte durch einen schöner Heber den ersten Treffer für Obersprockhövel, wodurch kurzzeitig wieder etwas Spannung in der Partie aufkam. Es gab allerdings keine grundlegende Wende im Spiel und in der 73. Spielminute stellte Robin Fechner den alten Abstand wieder her und erhöhte auf 4:1. Im weiteren Verlauf erhöhte ETB noch auf 5:1, was gleichzeitig den Endstand markierte.

 

Mit diesem klaren Ergebnis qualifiziert ETB sich als erste Mannschaft für das Finale um den Geno-Cup 2017. Der Gegner wird morgen Abend ab 18:00 ermittelt. Im zweiten Halbfinale stehen sich dann der SC Velbert und die Sportfreunde aus Niederwenigern gegenüber.